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Magnetresonanztomografie

Die Magnetresonanztomografie MRI ist eine ergänzende Untersuchungsmethode zur Mammografie und Sonografie. Einsatzgebiete sind die präoperative Abklärung bei bekanntem Brustkrebs (Ausdehnung des Befunds), bei unklaren Befunden, bei Nachsorge nach Brustkrebs oder als Kontrolluntersuchung von Brustimplantaten. Ebenfalls bewährt hat sich diese Untersuchungsmethode bei Frauen mit stark erhöhtem Brustkrebsrisiko.

 

Die MR Mammographie besitzt unbestritten die höchste Empfindlichkeit (Sensitivität) und Genauigkeit (Spezifität) für den Nachweis bereits invasiv wachsender Brusttumoren. Wie bei der Sonographie entsteht auch bei der Magnetresonanztomographie keinerlei Strahlenbelastung.

 

Was ist vor der Untersuchung zu beachten?

Die Magnetresonanztomographie arbeitet mit starken Magnetfeldern, alle Metallgegenstände sollten daher kurz vor der Untersuchung entfernt werden (Schlüssel, Münzen, Haarnadel, Gürtel). Ebenso sollten Uhren, elektrische Kleingeräte und EC-Karten (letztere werden gelöscht) abgelegt werden.

 

Träger von Herzschrittmachern, Gelenkprothesen oder Ähnlichem sollten dies dem behandelnden Arzt unbedingt mitteilen, gleiches gilt für Patienten mit Granatensplittern!

 

 

 

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